Genesene und Ungeimpfte erkranken weniger häufig an Covid-19 als Geimpfte.
Forscher an der Cleveland Clinic fanden in einer Studie heraus, dass Personen, die vorher mit dem SARS-CoV-2 infiziert waren, weniger häufig an Covid-19 erkranken als Geimpfte, die mit dem Virus nie in Kontakt kamen.
Die Preprint-Studie wurde am 5. Juni 2021 im Fachmagazin medRxiv veröffentlicht. Um die Wirksamkeit der Gen-Präparate zu untersuchen, verglichen die Forscher Personen, die eine Infektion durchgemacht hatten mit solchen, bei denen dies nicht der Fall war. Ziel der Studie war es, die Notwendigkeit einer Injektion mit einem Gen-Präparat bei Personen zu bewerten, die zuvor mit dem SARS-CoV-2 Virus infiziert waren.
Die Studie untersuchte 52‘238 Mitarbeiter während fünf Monaten. Von allen eingeschriebenen Teilnehmern hatten 5% eine vorherige SARS-CoV-2-Infektion. Im Vergleich zu 59% der nicht infizierten Teilnehmer waren am Ende der Studie nur 47% der zuvor infizierten Teilnehmer geimpft. Etwa 63 % aller geimpften Teilnehmer erhielten das Moderna-Präparat.
Von allen Infektionen während des Studienzeitraums traten 99,3% bei Teilnehmern auf, die zuvor nicht infiziert und nicht geimpft waren. Im Gegensatz dazu traten nur 0,7 % der Infektionen bei Probanden auf, die zuvor nicht infiziert, aber geimpft waren.
Allerdings hatte keiner der zuvor infizierten und nicht geimpften Probanden während der Studiendauer eine SARS-CoV-2-Infektion, so die Cleveland Clinic. Ein starkes Argument dafür, dass die Verabreichung von Gen-Vakzinen an Menschen, die vorher am Virus erkrankten, keinen Sinn macht.
Die Ergebnisse dieser Studie scheinen auch diejenigen aus Israel zu bestätigen, wo die gesamte Bevölkerung einbezogen wurde (wir berichteten). Das Fazit der israelischen Forscher: «Wer nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus genesen ist, hat einen höheren Immunschutz als jemand, der mit dem Gen-Präparat von Pfizer geimpft wurde.»
https://corona-transition.org/studie-zeigt-gen-praparate-fur-genesene-sind-sinnlos
Die Freiheitstrychler und Massvoll warnen an die Demo in Bern am 23.9 am Donnerstagabend zu gehen. Der Direktor Sicherheit Reto Nause kann die Sicherheit für die Teilnehmer nicht garantieren.
Mass-Voll und die Freiheitstrychler rufen zur Demo in Uster auf und werden nicht in Bern sein!
Einen Tag vor der offizielen sog. Pflicht für dieses willkürliche, nutzlose und gesetzeslose Covidzertifikat zeigt sich Einsiedeln Tourismus von der haarsträubendsten Seite.
Tatbestand: Menschenrechtsverletzungen wie sie in der Bundesverfassung verankert sind. Ich wurde selber Zeuge davon.
Der Securitas mit einem SeeWache Logo, hatte auf freundliches nachfragen für einen Zutritt zum Gelände, nicht nur den Zugang verweigert sondern uns auch als Idioten beschimpft.
Dennoch bleibe ich bei meinen Aussagen:
Tatbestand: Verletzung on Menschenrechten (Würde, Willkür, Diskriminierung)
Haftung: Er haftet für eine solche Verweigerung privat, da er kaum einen gültigen Beamtenstatus vorweisen kann, nicht mal die Bundesverfassung kennt und vermutlich auch niemals darauf geschwohren hat, so wie das ein Polizist tut.
Liebe Leser, liebe Leserinnen
In Winterthur trafen sich die Menschen spontan für ein gemeinsames Picknick, in der Altstadt zu einem friedlichen und fröhlichen Fest. Wenn die Gastronomen die Menschen nicht mehr rein lassen und die Menschen ausschliessen, bauen sie eine Parallelgesellschaft auf.
Die Idee zieht weitere runden und in mehreren Orten sind weitere Picknicks geplant: Chur, Brunnen SZ, St.Gallen, Einsiedeln, Bülach, ...
Wir werden von heute an, in unserem Newsletter, hier bei Locals und mit redaktionellen Beiträgen zu den aktuellen Picknicks informieren.
Herzlichst
Daniel Gamper
Herzlichen Dank an Chrigi Rüegg der Urheber des Filmmaterials.
Er hat mir das Hochladen hier bei Locals gestattet.
Es geht nicht um Kinder, sondern um Geld.
„Wir schaffen Märkte“
Ehemalige Pharmareferentin Elisabeth Linder, bricht nach 28 Jahren ihr Schweigen
Vernichtende Corona-Impfstudie, geldgesteuertes „Faktenchecking“ und was ist die birnenweiche Reaktion des BAG? Sie stoppen die Erfassung der Impfdurchbrüche!
DerPublizist.ch : Studie aus den USA beweist: bei über 65 jährigen tötet die Impfung deutlich häufiger als Sie nützt. Kinder impfen ist daher fahrlässig.